Tool 02 — Gratis, keine Anmeldung
Von der Wunschliste zum Umsatz.
Serviettenrechnung, aber die Serviette gehört jemandem, der schon ausgeliefert hat. Nutzt das Wunschlisten-Conversion-Modell, das die meisten Indies auf Steam sehen. Alles ist einstellbar.
Jeder Regler steckt im Link. Schick ihn statt eines Screenshots.
Eingaben
Offene Wunschlisten-Einträge an dem Tag, an dem du den Knopf drückst.
Listenpreis vor dem Launch-Rabatt.
Typische Indie-Spanne: 8–20%. Casual liegt niedriger, Gehyptes höher.
Verkaufte Einheiten geteilt durch die Wunschlisten-Conversions. Discovery Queue, Tags, Streamer.
Den größten Teil tragen die saisonalen Sales. 2,5–4× ist normal.
Regionalpreise liegen im Schnitt bei 65–75% des USD-Preises. Rückerstattungen bei 8–12%.
Wie das Modell rechnet
- Wunschlisten-Käufer in Woche 1 = Wunschlisten-Einträge × Conversion.
- Einheiten in Woche 1 gesamt = Wunschlisten-Käufer × Organik-Multiplikator.
- Einheiten in Jahr 1 = Einheiten in Woche 1 × Jahr-1-Multiplikator.
- Brutto = Einheiten × Preis × (1 − Rabatt), mit demselben Rabatt als gemischtem Mittel für spätere Sales.
- Netto = brutto × (1 − Plattformanteil) × (1 − Verlust durch MwSt./Rückerstattungen/Regionalpreise).
Ein Planungswerkzeug, kein Versprechen. Das mediane Steam-Spiel verdient deutlich weniger, als diese Voreinstellungen nahelegen. Trag deine echte Wunschlisten-Zahl ein und sei bei der Conversion ehrlich.